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Top10: Gründe für ein Lastenfahrrad

Sportlicher Packesel – ein Lastenfahrrad hat viele Vorteile

Fahrradanhänger für Kinder oder für schweres Gepäck haben einen entscheidenden Nachteil: Sie nehmen dem Bike die Wendigkeit und kippen beim Parken schnell um. Wer dennoch auf das Bike als sportliches Fortbewegungsmittel nicht verzichten will, hat mit dem Lastenfahrrad eine gute Alternative. Die Top10 Gründe, diesen Trend mitzumachen.

Autor: www.ispo.com / OUTDOOR I 27.04.2016 /  Link zum Artikel und zur website: ISPO

Grund Nr. 1 – Fahren trotz schwerer Ladung

Die Entscheidung, mit dem Fahrrad zu fahren, muss nicht daran scheitern, dass man seine Kinder mitnehmen will oder schwere Transporte zu erledigen hat. Das Lastenfahrrad löst das Problem, wie das Zusatzgewicht trotz Bike sicher bewegt werden kann. Bis zu 400 Kilogramm dürfen je nach Modell zusätzlich zum Fahrer geladen werden.

Grund Nr. 2 – Alternative zum Anhänger

Wer schlechte Erfahrungen mit Fahrradanhängern gemacht hat, weil sie den Wendekreis des Bikes erhöhen und beim Abstellen leicht kippen, findet im Lastenfahrrad eine stabile Alternative. Spezielle Kinderlastenräder lassen sich auch für andere Transporte nutzen, wenn der Nachwuchs selbst Fahrrad fahren kann oder man bei Leerfahrten gleich den Großeinkauf erledigt.

Grund Nr. 3 – Alternative zum Auto

Die nervige Parkplatzsuche ist gerade für viel Großstädter ein Argument, weshalb sie kein eigenes Auto mehr besitzen wollen und immer häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen. Wenn da nicht das Problem mit dem schweren Gepäck wäre oder den Kindern, die transportiert werden müssen. Für diese Zielgruppe ist ein Lastenfahrrad die Lösung. Es gibt sie in diversen Ausstattungen, als Zweirad, Dreirad oder mit vier Rädern, auch mit Motor als E-Bike oder E-Pedelec inklusive Anfahr- und Tretunterstützung.

Grund Nr. 4 – Kosten sparen

Die Anschaffung eines Lastenfahrrads ist zwar kostspieliger (ab 800 Euro) als bei einem normalen Fahrrad durchschnittlicher Qualität, man erspart sich aber dauerhaft die Fahrkarte oder Anschaffung und Unterhalt eines Autos. Gerade bei der Frage nach einem Zweitauto entscheiden sich immer mehr junge Paare für ein Bike. Planen oder haben sie bereits Kinder, ist ein Lastenfahrrad die beste Wahl. In immer mehr Großstädten kann man sich ein Lastenfahrrad inzwischen auch tageweise leihen.

Grund Nr. 5 – der Umwelt zuliebe

Mit dem Bike zu fahren, heißt die Umwelt zu entlasten. Auch beim Lastenfahrrad fallen weder Abgase noch Lärm an. Das Umweltbewusstsein demonstrativ durch die Wahl des Fortbewegungsmittels zur Schau zu tragen, gehört gerade bei trendigen Städtern zu den wichtigen Gründen pro Bike. Den Getränkeeinkauf für die Party macht man heute in Berlin oder Hamburg ganz selbstverständlich mit dem Lastenfahrrad. Das kommt der eigenen Fitness zugute.

Grund Nr. 6 – Gesundheit und Fitness stärken

Bei einem Lastenfahrrad kann man ohne zusätzliche Mühe seine Fitness und Gesundheit stärken. Der erste Gang geht normalerweise besonders leicht, sodass man im Sitzen anfahren kann. Der Einstieg ist extra tief gewählt und wenn man absteigt, neigt sich das Bike ein wenig in die eigene Richtung. Ab drei Rädern ist das Lastenfahrrad auch im Stehen kippsicher. Bei zwei Rädern mit dem Kasten vorn oder in der Mitte gibt es einen stabilen Ständer zum Parken.

Grund Nr. 7 – Gemeinsame Touren mit schwerem Gepäck

Ob Bierkästen und Grill mit zum Picknick sollen oder kleine Kinder transportiert werden müssen – ein Lastenfahrrad erlaubt die Fortbewegung in der Gruppe mit dem Bike trotz schwerer Ladung. Wer ein E-Bike als Lastenfahrrad wählt, kann sogar mühelos im Tempo mithalten. Es gibt sie mit Transportgittern für Kisten oder Taschen, wie Briefträger und Pizzaboten sie nutzen, mit festmontierten Kisten, als Kühlschrank oder Thermobehälter oder als Kasten mit Sitzen für Kinder.

Grund Nr. 8 – Blickkontakt zu Kindern

Im Unterschied zu klassischen Fahrradsitzen wird der tägliche Weg zur Kita oder der Wochenend-Ausflug in Familie mit einem Lastenfahrrad deutlich geselliger, weil der Erwachsene seine Kinder vor sich her fährt, sie sehen und sich mit ihnen unterhalten kann. Die Kids haben je nach Körperhöhe freie Sicht, jedenfalls nicht den Rücken der Eltern vor sich. Sie sitzen bequem und sicher mit Dreipunktgurten auf gepolsterten Sitzen, umgeben von einer festen Kiste. Die Sitzbank ist meist in Form eines verschließbaren Kastens zum Verstauen von Wertsachen gebaut.

Grund Nr. 9 – mehrere Kinder mitnehmen

Wenn ein Erwachsener mehr als ein Kind auf dem Bike mitnehmen will, geht das nur mit einem Anhänger oder mit einem Lastenfahrrad. Bei einem Anhänger ist bei Kind Nr. 2 Schluss. Lastenfahrräder können bis zu vier Kinder transportieren. Für ein oder zwei sind Zweiräder geeignet, bei manchen Modellen kann zusätzlich noch eine Babyschale oder ein drittes Kind mitfahren. Ab drei bis vier Kindern empfiehlt sich ein dreirädriges Lastenfahrrad. Dort gibt es zwei Bänke gegenüber mit Gurtsystemen für vier Kinder. Unter den Bänken befinden sich meist verschließbare Kisten zur sicheren Aufbewahrung von Gepäck. Die praktischen Ein- und Ausstiege an den Seiten sind zugleich Sichtfenster. Um Platz zu sparen, kann man statt handelsüblicher Autokindersitze meist auch schmalere Modelle montieren, vergleichbar den integrierten Babyschalen auf Einkaufswagen.

Grund Nr. 10 – bei Wind und Wetter benutzbar

Mit dem entsprechenden Zubehör lassen sich Lastenfahrräder vor Sonne, Regen und Kälte schützen. Der kostbare Transport kann mit Planen oder festen Dächern abgedeckt werden. Bei Kindertransporträdern ist das Dach oft Sonnen- und Regenschutz zugleich. Bei Nässe, Wind oder Kälte werden dann lediglich noch die Seiten mit transparenten Kunststoffplanen abgedichtet.   

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24. Mai 2016

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10 Gründe, die für ein E-Bike sprechen

31.Mai.2016

E-Bike fahren kommt an. Ob jung oder alt, ob urban oder sportlich – mit elektrischem Rückenwind fährt man entspannter, länger und frischer. Aus einer Nischenbewegung ist ein Trend geworden: Inzwischen sind 2,5 Millionen Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Es lohnt sich, auf das E-Bike umzusteigen. Warum das so ist, und wie das E-Bike Menschen immer mehr verbindet, lesen Sie hier.

1. Die Umwelt freut sich

Besonders im täglichen Gebrauch schonen Pedelec-Fahrer die Umwelt. Die Hälfte aller Autofahrten ist nicht länger als 5 km. Und laut Umweltbundesamt liegen die CO2-Emissionen bei einem Pkw rund vierzigfach höher als beim Fahrrad mit Elektromotor. Wer für die kurzen Strecken also statt aufs Gaspedal zu treten auf das E-Bike setzt, schont die Umwelt – und ist zudem leise und ökonomisch unterwegs.

2. Gegenwind war gestern

Wer hat sich bei steilen Bergen oder peitschendem Gegenwind nicht schon einmal etwas Unterstützung beim Radeln gewünscht? Eine unsichtbare Hand, die sanft anschiebt. Anfahren am Hang oder steile Anstiege, die viel einfacher gelingen, Berge, die kein Hindernis mehr darstellen und Gegenwind, der kaum eine Rolle spielt. Das E-Bike macht es möglich.

3. Hält fit und macht mobil

Elektrofahrräder sind nur etwas für die Gemütlichen und die Bequemen? Stimmt nicht! Denn trotz elektrischer Unterstützung geht es nur voran, wenn der E-Biker auch in die Pedale tritt. Und wie stark der Elektromotor unterstützt, entscheidet jeder selbst. Studien belegen, dass E-Biker zwei- bis dreimal mehr Fahrrad fahren und dazu noch länger als konventionelle Radler.

4. Perfekt zum Pendeln

Wer bei der Fahrt zur Arbeit in Bewegung bleiben möchte, kann auf ein Elektrofahrrad umsatteln. Mit dem E-Bike ist man sportlich unterwegs. Ein Blick in die Statistik zeigt: Es gibt 30 Millionen Pendler in Deutschland. Der Arbeitsweg von fast 25 Millionen davon liegt unter 25 km, nahezu jeder zweite deutsche Pendler fährt weniger als 10 km zur Arbeit. E-Bikes sind für diese Distanzen prädestiniert.

5. Entlastung, Erholung, Extraschub

Dank der gleichmäßigen einstellbaren Unterstützung durch das Antriebssystem eignet sich das Pedelec zum Training oder für den Wiedereinstieg nach Verletzungen. Zusätzlich verhindert der Antrieb zu starke Belastungen in Knie und Oberschenkelmuskulatur. Das schont Gelenke, Bänder und Sehnen. Um gesund und fit zu werden oder zu bleiben, ist das E-Bike ein Schritt in die richtige Richtung.

5. Leistungsunterschiede ausgleichen
Keine Lust auf Diskussionen und Genörgel? Keine Lust auf Zwist? Wenn Menschen mit ungleichen physischen Voraussetzungen und Ansprüchen gemeinsam auf Tour gehen, kippt schnell die Stimmung. Ein kleiner Motor kann da große Dienste leisten: Die elektrische Unterstützung gleicht Leistungsunterschiede aus und macht die Tour für alle Beteiligten zum Genuss.
 

7. Schont den Geldbeutel

E-Bikes sind immer noch relativ teuer in der Anschaffung. Ersetzt das Elektrofahrrad jedoch das Auto, wird es für den Verbraucher günstiger: Elektrofahrräder sind sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt deutlich günstiger als PKWs. Benzinkosten, Kfz-Versicherungsbeiträge, Steuern oder Parkgebühren fallen weg. So liegen die Energiekosten für ein Auto mit Dieselmotor pro 100 km bei derzeit rund 7 Euro, mit dem Pedelec bei etwa 0,25 Euro.

8. Spaßfaktor

E-Bikes nehmen dem Radfahrer die Mühen und können damit den Spaß vergrößern. Mit der elektrischen Unterstützung zieht der Fahrradfahrer an so manchem entspannt vorbei. Das Pedelec ist bei Entfernungen bis einschließlich 5 km oft das schnellste Verkehrsmittel im Stadtverkehr – und man hält damit auch auf bis zu 10 km langen Wegen locker mit dem Pkw mit.

9. Mobilität pur

Verschiedene Verkehrsmittel kombinieren? Mit dem E-Bike kein Problem. Auf dem Elektrorad zum Bahnhof, mit dem Zug weiter, dann mit öffentlichem Nahverkehr oder einem Leih-Pedelec zum Ziel. Mit Elektrorädern ist man schnell und flexibel. Distanzen werden leichter überwunden, der Radius vergrößert sich. Besonders in der Stadt geht es mit elektrischem Rückenwind zügig voran. Der E-Biker lässt Staus hinter sich und die Parkplatzsuche hat ein Ende.

10. Für jeden ist etwas dabei

Der Markt bietet immer mehr Modelle und Varianten: Pedelecs mit bis zu 25 km/h oder 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Fahrräder mit elektrischem Antrieb gibt es für den Einsatz in der Stadt oder über Land, für Touren in der Freizeit oder für sportlich ambitionierte Gipfelstürmer. Das Angebot ist vielfältig – für jeden E-Bike-Typ das passende Rad. Was bleibt, ist die Qual der Wahl. Quelle: MM  | Redakteur: Katharina Juschkat hier klicken

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